Wodurch bekommt ein Nebenwert seinen Börsenumsatz

oder wie wird der Nebenwert bekannt?

Sie können uns mit Sicherheit direkt und ohne Probleme 10 DAX und 10 Dow Jones Werte nennen. Daimler, adidas, Commerzbank, Apple, Ebay usw.

Diese Unternehmen kennt man ja auch, die Produkte sind Welt bekannt. Wir werden jeden Tag mit Ihnen konfrontiert. Um sich in diesem Bereich zu engagieren brauchen Sie kein Finanzmathematiker zu sein. Das können Sie selber. Hier gilt die alte Kostolani Regel. Kaufen, schlafen und Gewinne machen.

Nennen Sie uns doch einmal schnell nur 5 Nebenwerte und Ihre Produkte – Wird schon schwieriger, oder?

Der Nebenwert lebt nur durch die aktive Vermarktung. Früher wurden die Nebenwerte durch den Telefonverkauf vermarket, dies ist heute nahezu verboten. Heutzutage  wird der Börsenumsatz von Nebenwerten zu 90% über die Werbung generiert. Die Mundpropaganda spielt auch eine kleine Rolle, aber der wichtigste Indikator ist der „NEWSLETTER & Co.“

Wie funktioniert das mit dem Tippgeber?

Der sogenannte „Tippgeber“ sind Firmen die sich auf das geziehlte plazieren von Werbung für Aktien spezialsiert haben. Sie besitzen eigene Internetplattformen, ein grosses Netzwerk an börseninteressierten Nutzern, schalten Werbung auf den grossen deutschen Börsenportalen, z.Bsp. Werbung bei NTV. Geben an Ihre Netzwerke regelmässig eigene Newsletter heraus.

Der „Tippgeber“ wird von der börsennotierten Gesellschaft beauftragt, Werbung für die Aktie durchzuführen. Hier gilt auch die einfache Regel, je grösser das Werbebudget, desto höher das Umsatzvolumen an der Börse.

Prognose Entwicklung E-Mail Gesamtaufkommen in Mrd. bis 2020:

Der Newsletter und sozial Media bringen Ihnen einen Nebenwert näher.

Die „Tippgeber“ stellen Ihnen das Unternehmen kurz vor, informieren Sie über die Kennzahlen und das Geschäftfeld. Geben eine kurze Beurteilung des Unternehmens und prognostizieren die zukünftige Börsenentwicklung des Unternehmens.

Durch Newsletter und gezielte Werbekampagnen  (Google, Facebook etc.), wird ein Nebenwert einem breiten Publikum bekannt gemacht. In der Regel reagieren 1%-5% der angesprochenen Personen auf eine werbetechnisch ausgerichtete Kaufempfehlung (Tipp). Je nach Grösse und Art der Werbekampagne wird sehr schnell ein beachtliches Handelsvolumen generiert. Da am Anfang einer Promotion Kampagne der Markt sehr jungfreulich ist und mit keinen Verkäufen zu rechnen ist steigt der Markt auch überdurchschnittlich rasch. Ganz nach dem Motto: „Wer zuerst kommt der malt zuerst“

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